Willkommen auf der Website der Gemeinde Gemeinde Meggen



Sprungnavigation

Von hier aus k?nnen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen
vorhergehendes Ereignis | nächstes Ereignis

Magdalenenkirche

1777

Aus der Erbauungszeit (1776/1777) stammt das Bild des Hochaltars, «Die Kreuzabnahme» von Josef Keller aus dem Allgäu. 1815 schuf Josef Messmer die beiden Deckengemäde «Anbetung der Hl. 3 Könige» und «Bergpredigt». 1868 malte M.P. Deschwanden die Bilder der Seitenaltäre «Hl. Sebastian» und «Tod des Hl. Josef».
Die zwei Glocken mit den Jahreszahlen 1642 und 1734 hingen wohl noch in der früheren Kirche. Beim Kirchenbau wurde die kleinste Glocke in Auftrag gegeben, und 1820 wurde das Geläut mit der vierten und grössten Glocke ergänzt. Ein bemerkenswertes Holzrelief aus der Zeit um 1500, das noch 1828 über dem Portal der Magdalenenkirche hing, befindet sich heute im Historischen Museum in Basel. Es ist vor allem interessant, weil es wohl die älteste Nothelferdarstellung ist. Auf der gleichen Tafel ist auch «Die Vision des Schäfers von Langheim» dargestellt: Ein Engel bringt dem Hl. Onuphrius den Leib des Herrn. Die heutige Friedhofskapelle bei der Magdalenenkirche war früher dem Hl. Onuphrius geweiht. Er wurde als Bauernpatron verehrt wie heute etwa St. Wendelin.

zur Übersicht

© Gemeinde Meggen 2019