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Geschichte


Das Schloss Meggenhorn ist seit 1974 im Besitz der Gemeinde Meggen.

Wunderbar gelegenes Schloss Meggenhorn
Schon seit über 700 Jahren ist das wunderbar gelegene Schloss Meggenhorn ein bevorzugter Landsitz
1240 wurde «Mekkenhorn» erstmals in einem Vertrag zwischen dem Kloster Engelberg und Graf Rudolf III. erwähnt. In dieser Zeit wurde auf der vorgelagerten Altstadinsel die erste Habsburg erbaut. Bis ins 16. Jahrhundert gehörten Teile des Landsitzes zum Chorherrenstift St. Leodegar, 1626 ging das Gut an Ritter Ludwig Meyer von Schauensee über. Unter ihm entwickelte sich Meggenhorn zu einem abgerundeten Besitz mit einem Hof. Um 1674/75 enstand auf Meggenhorn ein Landhaus, versehen mit Glockentürmchen und einer imposanten Gartenanlage im Westen. Ab 1803 gedieh das Landhaus zu einem eigentlichen Herrschaftssitz.

Schloss in der heutigen Form
Das Schloss in seiner heutigen Form entstand 1868/70 im Auftrag des Grossindustriellen Edouad Hofer-Grosjean aus Mülhausen. 1886 kaufte Gräfin Amélie Heine-Kohn aus Paris das Schloss und liess die Kapelle im neugotischen Stil erbauen. 1920 erwarb der Zürcher Textilindustrielle Jakob Heinrich Frey-Baumann das Anwesen; nach dem Tod der Eltern 1960 erbten die beiden Töchter das Schloss Meggenhorn. 1974 ging das Anwesen in den Besitz der Gemeinde über.

Lesetipp: Schloss Meggenhorn
Sie finden das Buch unter Publikationen sowie das ganze Jahr im Schloss Meggenhorn.
 
 
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