28. August 2026
Die Einrichtung und Einzäunung der Baustelle beginnt voraussichtlich am 1. September 2026. Zunächst wird der Baustellenperimeter von der Rüeggiswilstrasse bis zur Bushaltestelle Balm abgeschrankt. Ab Mitte November wird die Abschrankung bis zur Liegenschaft Luzernerstrasse 14 erweitert. Sämtliche Installations- und Lagerflächen befinden sich innerhalb des Baustellenperimeters.
Die Aushubarbeiten starten nach heutigem Planungsstand im Herbst 2026 und dauern voraussichtlich bis im Frühling 2027. Anschliessend werden die einzelnen Gebäude etappenweise realisiert. Die ersten Wohn- und Gewerberäume sollen voraussichtlich Anfang 2029 bezugsbereit sein.
Bushaltestelle und Fussweg bleiben zugänglich
Die Bushaltestelle Balm und der dazugehörige Velounterstand bleiben während der gesamten Bauzeit in Betrieb. Auch der rückwärtige Fussweg zwischen der Pumptrackanlage und dem Schulzentrum Hofmatt bleibt gewährleistet.
Die Schulwegsicherheit hat oberste Priorität. Vorübergehende Trottoirsperrungen und Umleitungen werden entsprechend signalisiert. Mitte September beginnen Werkleitungsarbeiten an der Kantonsstrasse, die voraussichtlich bis Mitte Oktober dauern. Während dieser Zeit wird das Trottoir gesperrt und der Fussverkehr umgeleitet. Der Strassenverkehr wird einspurig mit einer Lichtsignalanlage geführt.
Finnenbahn weiterhin nutzbar
Die Finnenbahn bleibt bis zum 16. September 2026 unverändert bestehen. Danach wird sie im südlichen Bereich unterbrochen. Eine Wendemöglichkeit erlaubt es, die verbleibenden Abschnitte weiterhin in beiden Richtungen zu nutzen.
Das öffentliche WC bei der Bushaltestelle Balm bleibt bis Mitte November 2026 in Betrieb. Ab Februar 2027 werden das Ballfangnetz beim Trainingsfeld versetzt und ein provisorischer Fussweg erstellt, um die rückwärtige Erschliessung Pumptrack - Schulanlage zu gewährleisten.
Bauarbeiten dieser Grössenordnung sind mit vorübergehenden Beeinträchtigungen verbunden. Das Konsortium und die beteiligten Unternehmen setzen alles daran, die Auswirkungen auf die Umgebung möglichst gering zu halten. Über wesentliche Änderungen im Bauablauf wird die Bevölkerung rechtzeitig informiert.
Bauherrschaft ist das Konsortium Luzernerstrasse Meggen, bestehend aus der Einwohnergemeinde Meggen und der Aiana Immobilien AG.